Sie wollen an deinem Erfolg nicht schuld sein

Hast Du Dich auch schon einmal gefragt, warum es schwer ist mit Freunden, Verwandten und Bekannten gute Geschäfte zu machen? Warum liegen Freundschaft und Geschäft so weit auseinander? Eine Kuriosität. Menschen, die Dir das Beste wünschen, drehen sich, wenn es um Geschäft und Erfolg geht.

So ziehen uns die Menschen, die uns am nächsten sind am liebsten zurück und flüstern uns „Wir sind gemeinsam erfolglos, aber wenigstens nicht allein.“ ins Ohr.

Ich zerschlage ein wenig Porzellan – und das nicht, weil eine Hochzeit ansteht. Die Wahrheit ist: Sie wollen an Deinem Erfolg nicht schuld sein. Denn Erfolg hat Nebenwirkungen. Eine ganz fatale Auswirkung von Erfolg, die oft unterschätzt wird, ist, dass man Geld damit verdient. Ganz arg hat es den getroffen, der damit auch noch reich geworden ist. Und wir wissen alle: Geld macht nicht glücklich, Geld verdirbt den Charakter und Geld ist grundlegend schlecht.

Dazu: Erstens glaube ich, dass kein Geld auch nicht glücklich macht. Zweitens verdirbt Geld den Charakter – vor allem, wenn man keines hat und drittens ist Geld nicht schlecht, solange man Gutes damit tut. Lösen wir uns von den Glaubenssätzen und fangen wir endlich an positiv zu handeln. Dann wird uns das bisschen Erfolg, das Stückchen Glück auch nicht so belasten.

 

Der Fisch stinkt …

In dem geflügelten Wort wird der Fisch mit einem Unternehmen verglichen. Man sagt, dass er vom Kopf her stinke und meint damit, die Führung eines Unternehmens sei verantwortlich dafür zu machen, wenn es nicht läuft.

Sardinen-R1Gebetsmühlenartig wird dieser Spruch unreflektiert wiederholt. Die Japaner haben da eine ganz besondere Sichtweise. Sie machen in erster Linie das System für Fehler verantwortlich. Der Fisch stinkt, weil der Fisch stinkt. Es ist nicht der Kopf, die Flossen oder sonst ein Teil. Wenn Fehler passieren, dann weil die Organisation Fehler zulässt.

Finden wir Lösungen, vermeiden wir Fehler. In diesem Sinn ist auch die Personalpolitik von Unternehmen nicht zielführend, Mitarbeiter auszutauschen und automatisch davon auszugehen, dass damit auch die Fehlleistungen der betreffenden Stelle mit dem Mitarbeiter gehen.

Leben Sie auch den Spruch „Der Fisch stinkt vom Kopf immer zuerst“?

DAOKONZEPT – erster Ring

Einführung

Folie5Das DAOKONZEPT teilt sich in acht Ringe. Jeder Ring ist die Basis für den folgenden Ring und baut auf dem vorherigen Ring auf. Jeder Ring besteht aus vier Segmenten:

  • gesunder Körper
  • ausgeglichener Geist
  • Moral und Ethik
  • Exercises – Training

Es wichtig zu wissen: Das Konzept ist völlig frei von jeglichem Anspruch, einer Konfession, einem Glauben oder einer Ideologie zu folgen. Es ist nicht esoterisch,  sondern die Zusammenfassung aus mehr als 25 Jahren Erfahrung im Bereich work-life-Balance und sehr praxisnah und bodenständig angelegt.

Der erste Ring

DAOKonzept - erster RingAlles muss mit einem ersten Schritt beginnen. Vor diesem ersten Schritt hatten Sie die Erkenntnis, dass Sie sich auf den Weg machen müssen, um etwas in Ihrem Leben zu verändern. Das DAOKonzept unterstützt Sie dabei auf vielen Ebenen. Es ist ein strukturierter Ansatz, um Veränderungsprozesse im Leben einzuleiten.

Hilfsmittel

Nehmen Sie einen Stift und einen Notizblock. Lassen Sie beides zu Ihrem ständigen Begleiter werden. Das Notizbuch sollte klein und handlich sein.

Exercises / Übungen im ersten Ring

Regulationsübungen / Regulations

Sie lernen einfache Übungen kennen. Diese helfen Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Atmung zu regulieren. Zu den Übungen im ersten Ring gehören Übungen in Ruhe und Bewegung, die einfach und von jeder und jedem umgesetzt werden können. Sie brauchen keine weiteren Hilfsmittel. Nur bequeme, lockere Kleidung und einen Ort, an dem Sie ungestört üben können – mehr nicht.

Gesunder Körper

Was macht einen gesunden Körper aus? Zum einen eine gesunde Ernährung, zum anderen gesunde Bewegung. Auch hier sind es am Anfang die einfach umzusetzenden Tipps, die Sie nutzen. Ernährungs- und Bewegungsexperten helfen Ihnen dabei.

Ausgeglichener Geist

Bereits bei den Regulationsübungen beruhigen wir die Gedanken. Wir vertiefen diese Erfahrung mit zusätzlichen Übungen in Ruhe. Meditieren ist besser als „nur ‚rumsitzen“, denn damit werden Sie sich erst bewusst, wieviele Gedanken in Ihrem Kopf permanent „wie eine Wilde Horde Affen“ kreisen.

Moral & Ethik

Wir kennen den Begriff der „gesunden Lebenseinstellung“. Leben wir nach allgemein gültigen moralischen und ethischen Normen bilden wir mit anderen Menschen ein harmonisches Ganzes. Wir werden mit anderen, die ähnlich denken und empfinden wie wir, zu einer echten Gemeinschaft. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit Begriffen wie Neid, Missgunst und Konkurrenz einerseits und Fairness, Offenheit und Vertrauen andererseits. Diese Begriffe werden sich wie rote Fäden durch unser privates und berufliches Leben ziehen und  es positiv verändern.

Hilfreich ist es das Modell des DAO hinzuzunehmen. Noch einmal: Es ist an keine Konfession, an keinen Glauben gebunden und universell einsetzbar.

Wenn Ihnen das Konzept bis hierher gefallen hat, freue ich mich, wenn Sie es mit anderen teilen.

Von der Natur lernen.

Bionik. Was in der Technik schon längst zur Wissenschaft erhoben worden ist, kann auch für andere Lebensbereiche erschlossen werden. Bionik beschäftigt sich damit, Erkenntnisse zu Naturvorgängen in technische Lösungen umzusetzen.

Mutschler schrieb in seiner „Naturphilosophie“ ( … ), dass der Bionik die Annahme zugrunde liegt, dass die belebte Natur durch evolutionäre Prozesse optimierte Strukturen und Prozesse entwickelt, von denen der Mensch lernen kann

Pusteblume-R1Dieses Prinzip kann auch auf das Geschäft übertragen werden. Schauen wir uns beispielsweise die nebenstehende Pflanze an. Ihre ganze Kraft steckt sie in die Ausbildung von Samen, um sich fortzupflanzen. Mit dem Wind werden die Samen verteilt und so entstehen neue Pflanzen.

Diesem Prinzip folgt das Netzwerken. Eine Idee, eine Vision wird von einem Team entwickelt und dann verbreitet. Wir gehen davon aus, dass unsere gemeinsame Basis ausreicht, dass wir alle zufriedenstellende Geschäfte tätigen.

Apfelbaum-0001Oder schauen wir uns diesen Baum an: Unten die Wurzeln greifen fest in den Untergrund. Der Stamm ist stark und fest. Der Kronenbereich wiederum ist grün, jung und die Äste sind flexibel und geben dem Wind nach und brechen auch nicht, wenn die Äpfel für zusätzliches Gewicht sorgen. Eine Organisation, die natürlich gewachsen ist, in der Basis stabil und die nötige Beweglichkeit beweist, sich ändernden Gegebenheiten anzupassen, wird wachsen.

mohnbluete-nahWerbung in der Natur? Finden wir besonders zu dieser Jahreszeit an allen Ecken. In der Natur wird Aufmerksamkeit erzeugt. In dem nebenstehenden Beispiel wirbt die Mohnblüte mit einer auffälligen Farbe. Es ist eine Werbung, die man nicht übersehen kann – zumindest wenn man offenen Auges durch die Felder streift. Bezogen auf das Netzwerken heißt dies, das wir Aufmerksamkeit erzeugen und dabei die Menschen abholen, die sehen wollen.

Hund-0001Hunde fokussieren ganz genau. Es gibt im Grunde genommen nur das eine, was sie wollen, wenn sie etwas wollen. Dieses Glück haben wir bei den meisten Besuchern unserer Webseiten und Interessenten nicht. Aber sind wir selbst auf unser Ziel fokussiert, das wir erreichen möchten? Oder geben wir nicht oft genug zu schnell auf und versuchen lieber etwas Neues, statt weiterzuentwickeln und zu verbessern?

Raupe-0001Stabilität und Verlässlichkeit gehören zu einem erfolgreichen Geschäft. Aber auch Veränderung, Wandel und Anpassung. Die Raupe macht es vor. Nach der Verpuppung ist sie in der Lage ihre komplette Gestalt zu verändern. Während sie als Raupe Blätter frisst und wächst, ernährt sich sich als Schmetterling vom Nektar und pflanzt sich fort. Auf diese Weise müssen wir als Netzwerk auch den natürlichen Entwicklungsschritten einer Organisation folgen, wenn wir langfristig Erfolg haben möchten. Die ersten Jahre sind gekennzeichnet von Entwicklung, Wachstum und der Positionierung auf dem Markt. In dieser Zeit werden die ersten Anlagen für erfolgreiche Tools, Lösungen und Konzepte festgelegt. Dann folgt eine Phase, in der diese eingesetzt und angewendet werden.

Dies sind nur einige ganz einfache Beispiele, wie natürliches Wachstum funktioniert. Besonders wichtig ist bei allem, dass wir uns bewusst sind, dass sich alles in einem gesunden Gleichgewicht verhalten muss. Wenn ich zuviel will, zuviel nehme und zu stark wachse, ist das nicht von langer Dauer.

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Fragen und Anregungen zum DAOKONZEPT?

 

Flow, Intuition und Ziele

daokonzept-LogoNach der Positionsbestimmung und der Ist-Bestimmung wird nun der Prozess der Veränderung eingeleitet. Viele von uns bewegen sich im Beruf zielgerichtet, blenden dies für ihr „übriges Leben“ aus. Sie setzen sich Karriereziele, Umsatziele, haben aber keine klar formulierten privaten Ziele.

Es gibt aus der Sicht des DAO diesen Flow – den Augenblick, in dem man sich mit einem Ereignis, einer Tätigkeit derart verbindet, dass man selbst versunken einfach nur ist.

In diesem Zusammenhang noch ein kurzer Blick auf „Intuition“. Es ist durchaus ein wünschenswerter Nebeneffekt, wenn wir wieder diese reale Fähigkeit, Dinge vorzuahnen, entwickeln. Denn nicht jede Entscheidung kann erst aufgrund aller Informationen aufwändig analysiert werden.

Das moderne Wort „Flow“ beschreibt ein seit Alters her bekanntes Phänomen. Wenn jemand aus Streichhölzern den Kölner Dom in stundenlanger Detailarbeit erstellt, beim Angeln stundenlang auf einem kleinen Schemel sitzt und aufs Wasser schaut oder wenn Menschen beim Training, Sport oder in der Kunst sich selbst vergessen, dann sind das Situationen, in denen Sie sich im Flow befinden.

Das DAOKONZEPT bietet im Bereich Exercises Übungen an, die einfach umzusetzen sind und dabei unterstützen diese Erfahrung des Flow zu machen.

Die Erstellung einer umfangreichen Ziellandschaft, in der berufliche wie private Ziele und Wünsche ihren Platz haben, hilft uns, das Leben insgesamt zu sehen.

Es ist eben alles eine Frage der Balance. So auch hier: das Gleichgewicht zwischen zielgerichteter Fokussierung und absichtslosem Flow.

Fragen zum DAOKONZEPT?

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DAO-Sommercamp 2014

Apfelbaum-0001Das DAO-Sommercamp 2014. Was ist das? Und wo findet es statt?

Die gute Nachricht: es findet bei einem selbst statt und doch muss man sich auf den Weg machen. Es ist die Zeit zur Mitte des Jahres, wenn wir Zwischenbilanz ziehen und Gewohnheiten hinterfragen. Nicht alles, was wir tun ist richtig. Nicht alles ist gut für uns.

Im Alltag schleichen sich Rituale ein. Wir kennen die ewig gleichen Abläufe, Tag für Tag. Nehmen wir zum Beispiel einen typischen Tagesablauf:

Morgens stehen wir (meist) täglich zur selben Zeit auf. In einer bestimmten Reihenfolge wird Kaffee oder Tee gekocht, gefrühstückt und die Morgentoilette erledigt. Wir verlassen das Haus und sehen im Bus immer die gleichen Leute. Oder wir stehen wie jeden Morgen im Stau und treffen sogar dort auf die selben Fahrzeuge.

Jeden Tag verlassen wir unseren Arbeitsplatz zur gleichen Zeit und verbringen den Abend innerhalb der Woche auf die gleiche Art und Weise.

Das DAO-Sommercamp ist der Urlaub von der Routine. Den Anfang macht die Bestimmung der eigenen Position. Ich stelle mir hier die Fragen:

  1. Was mache ich?
  2. Warum tue ich es?
  3. Warum lasse ich es nicht?

Daraufhin entscheide ich mich – im Zweifel, wenn ich die Frage 2 und 3 nicht hinreichend beantworten kann – für Veränderung.

Es gibt ein gutes Beispiel:

In einem Gewinnspiel dürfen wir von drei Türen eine aussuchen. Hinter einer Tür ist ein Preis, die anderen beiden Türen sind „Nieten“. Wir dürfen zweimal wählen. Wir wählen also die erste Tür. Daraufhin wird eine der beiden anderen Türen, hinter der der Preis nicht ist, geöffnet.

Was tun wir jetzt? Bleiben wir bei der ursprünglichen Wahl oder wechseln wir? Und macht es überhaupt einen Unterschied?

Auflösung … (im Kommentar unten)

Fragen zum DAO-Sommercamp?

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DAOKONZEPT – Einführung

daokonzept-LogoDAO-Konzept. Was ist das?

Ich trainiere und unterrichte seit vielen Jahren asiatische Bewegungskünste (Qi Gong und Tai Chi) und meine Berufung ist die Beratung von Unternehmern (Management, Marketing, Organisation). Aus der Verbindung dieser Lehrberufung und meines Business ist die Synthese DAO-Konzept in vielen Entwicklungsjahren entstanden – ein praktisches Konzept, das in den (Arbeits-)Alltag integriert werden kann.

 

Was habe ich davon? Was sind die Ziele?

my-Story-Surf-Welle-LebenZiel ist eine vitale, gesunde Lebensführung und die Entwicklung einer Lebenshaltung in Balance, um leistungsfähig und glücklich zu sein. Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die uns tagtäglich fordert. Es wundert nicht, dass psychische und psychosomatische Erkrankungen zunehmend für Ausfälle verantwortlich gemacht werden – ganz bewusst beschränke ich diese Aussage nicht auf das Berufsleben. Direkt oder indirekt hängen diese mit einem Ungleichgewicht der Lebensführung zusammen. Gesamtziel des DAO-Konzeptes ist die professionelle Begleitung und Hinführung zu einem gesunden Leben. Es bedient sich dem historischen und modernen Wissen unterschiedlicher Disziplinen.

Wie erreiche ich das?

Das DAO-Konzept fasst den Menschen ganzheitlich auf. Folgende Themen sind Bestandteil dieses Konzeptes

  • gesunder Körper
  • ausgeglichener Geist
  • Moral und Ethik
  • Exercises – Training

Wer kann davon profitieren?

Jede und jeder kann davon profitieren. Das DAO-Konzept ist einfach, praktisch und praxisnah und modular aufgebaut. Nicht jede oder jeder wird alles in my-Story-Volles-Gefaessdiesem Konzept nutzen wollen. Darum geht es aber nicht. Vielmehr soll das Angebot an Möglichkeiten und Alternativen um eine weitere Facette erweitert und das eigene Leben damit bereichert werden.

Ist das Esoterik?

Ursprünglich bedeutete esōterikós (griech.) dem inneren Bereich zugehörig und meinte damit eine philosophische Lehre, die einem begrenzten „inneren Kreis“ zugänglich gemacht wurde. Heute wird es allgemein in dem Sinn eines spirituellen Erkenntnisweges oder eine Art Mystik verwendet.

Allein die Veröffentlichung spricht gegen die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes „Esoterik“. Wenn wir unsere Haltung, unsere Einstellung nicht ändern, ändern wir unser Leben nicht. Damit geht einher, dass wir, wenn wir unser Leben ausgeglichener, glücklicher und leistungsfähiger gestalten wollen, unsere Haltung zum Leben ändern müssen.

Wir ändern die Menschen nicht, wir ändern die Dinge nicht. Wir können nur unsere Haltung, unsere Einstellung zu den Menschen und den Dingen ändern. Dann werden wir sehen, dass unser Leben eine neue, ausgeglichene Richtung und die Menschen, die uns begegnen, darauf positiv reagieren werden.

Wie ist das DAO-Konzept aufgebaut?

Das DAO-Konzept ist ein umfassendes Lebensmodell, aus dem jeder Nutzen ziehen kann – entweder komplett oder in Teilen. Stellen wir uns das DAO-Konzept als Haus vor.

Zuerst bauen wir das Fundament auf. Zum Fundament gehört Grundwissen über Gesundheit und work-life-balance. Bereits beim Fundament werden die vier Säulen des DAO-Konzeptes abgebildet

  • gesunder Körper?
    • Haltung, Bewegung, Ernährung
  • ausgeglichener Geist
  • Moral und Ethik
    • DAO-Grundlagen
  • Exercises – Training
    • DAO-Basics

Mit welchen Methoden wird das DAO-Konzept vermittelt?

In Vorträgen, Workshops und Seminaren können Sie sich direkt informieren. Umfangreiche Artikel, Beiträge und Medien im Internet und online-Angebote (unter #daokonzept) runden das DAO-Konzept ab.

Hat Ihnen dieser Ansatz gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie es mit anderen teilen:

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Sie haben Fragen zum DAO-Konzept? Gern.

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Vom Sinn des Geldverdienens

my-Story-LebenWir glauben zu wissen, wieviel Lohn wir eigentlich für unsere Arbeit verdienen. Da steckt in dem Wort „Verdienst“ eine Art Wertschätzung der Arbeit – ganz anders als beim Lohn oder „entlohnen“. Steckt der Sinn der Arbeit darin Geld zu verdienen, entlohnt zu werden? Ja. Zumindest: auch.

Wenn wir arbeiten allein um Geld zu verdienen, werden wir nie gerecht entlohnt werden können. Das liegt an den unterschiedlichen Positionen des Unternehmers und des Mitarbeiters. Während der erste möglichst viel Leistung für eine finanzielle Investition abrufen möchte, ist es beim zweiten gerade so, dass er möglichst wenig Zeit für einen Lohn einsetzen möchte.

Liebe Mitarbeiter, wer möchte nicht halbtags soviel verdienen wie andere ganztags? Wer möchte nicht einen möglichst hohen Stundenlohn?

Und liebe Unternehmer, wer möchte nicht die Kosten möglichst gering halten und freut sich, wenn er für eine Leistung wenig aufgewendet hat?

Über diesen Klassenkampf kommen wir nur hinaus, wenn wir zusätzlich die Qualität (oder besser: die Arbeitslebensqualität) betrachten. Der Sinn des Geldverdienens liegt nicht im Geldverdienen selbst. Vielmehr geht es darum Wünsche und Träume zu erfüllen, unvergessliche Ereignisse zu schaffen und damit dem Leben eine ganz persönliche Facette hinzuzufügen. Denn Geld verändert nichts, aber durch Geld lässt sich etwas verändern.

Ich möchte ermutigen: Was tun Sie? Was tust Du? Und warum?

„Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ – Henry Ford.

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Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

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Was kümmert es den Baum …

… wenn die Sau sich daran reibt. Es gibt sie: diese täglichen Kümmernisse, die uns Zeit und Kraft rauben und dabei nicht so recht nach vorn bringen. Ob es sich dabei um Personen, Aufgaben oder Ereignisse handelt, ist letztendlich egal. Robert Betz spricht von sog. „Arschengeln“. Menschen, die uns an den Rand unserer Belastbarkeit bringen, die unsere Mitte erschüttern oder über die wir uns ärgern.

my-Story-Surf-Welle-LebenIm professionellen Bereich haben solche Dinge nichts zu suchen? Gerade die professionelle Auseinandersetzung mit dem, was nicht rational ist – nämlich die jeweilige Gefühlswelt, bestimmt den nachhaltigen Erfolg. Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Gegenübers. Versuchen Sie zu ergründen, warum er oder sie so handelt. Verstehen Sie sein Innerstes und entwickeln Sie Verständnis und Mitgefühl. Und wenn nicht, dann sagen Sie: „Du Arschengel!“ Und fragen Sie sich, warum Ihr Gegenüber es nicht zumindest versucht hat, sich in Ihre Lage zu versetzen.

Für Sie selbst habe ich nur einen Tipp: denken Sie an den Baum. Er steht tief verwurzelt, je älter er ist, umso schlechter lässt er sich umpflanzen. Aber er steht auch umso fester im Boden. Die sprichwörtliche Sau, die sich an ihm reibt, mag das als angenehm empfinden. Den Baum kümmerts nicht.

Auch nicht, wenn ein „Arschengel“ von oben herabschwebt und sich auf einem seiner Zweige niederlässt.

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