Was kümmert es den Baum …

… wenn die Sau sich daran reibt. Es gibt sie: diese täglichen Kümmernisse, die uns Zeit und Kraft rauben und dabei nicht so recht nach vorn bringen. Ob es sich dabei um Personen, Aufgaben oder Ereignisse handelt, ist letztendlich egal. Robert Betz spricht von sog. „Arschengeln“. Menschen, die uns an den Rand unserer Belastbarkeit bringen, die unsere Mitte erschüttern oder über die wir uns ärgern.

my-Story-Surf-Welle-LebenIm professionellen Bereich haben solche Dinge nichts zu suchen? Gerade die professionelle Auseinandersetzung mit dem, was nicht rational ist – nämlich die jeweilige Gefühlswelt, bestimmt den nachhaltigen Erfolg. Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Gegenübers. Versuchen Sie zu ergründen, warum er oder sie so handelt. Verstehen Sie sein Innerstes und entwickeln Sie Verständnis und Mitgefühl. Und wenn nicht, dann sagen Sie: „Du Arschengel!“ Und fragen Sie sich, warum Ihr Gegenüber es nicht zumindest versucht hat, sich in Ihre Lage zu versetzen.

Für Sie selbst habe ich nur einen Tipp: denken Sie an den Baum. Er steht tief verwurzelt, je älter er ist, umso schlechter lässt er sich umpflanzen. Aber er steht auch umso fester im Boden. Die sprichwörtliche Sau, die sich an ihm reibt, mag das als angenehm empfinden. Den Baum kümmerts nicht.

Auch nicht, wenn ein „Arschengel“ von oben herabschwebt und sich auf einem seiner Zweige niederlässt.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Wir verändern die Menschen nicht.

my-Story-Neuanfang-EndeImmer wieder begegnen uns Menschen, die uns an unsere Grenzen bringen. Bei dem einen mögen wir die Art nicht, der andere fordert nur und der dritte tut nicht, was er unserer Meinung nach soll. Es hilft in einigen Fällen sich zurück zu lehnen und sich bewusst zu machen, dass jeder Mensch sein eigenes, persönliches Päckchen zu tragen hat. Robert Betz hat einmal festgestellt: Eine Firma ist ein riesiger Kindergarten. Da gehen eben nicht 50 oder 100 oder 800 Erwachsene jeden Morgen zur Arbeit, sondern ebenso 50, 100 oder 800 Kinder. Den lieben langen Arbeitstag geht es dann zu, wie auf dem Spielplatz. Der eine hat das Förmchen weggenommen, die andere hat mit Sand geschmissen. Ein anderer rennt zu seiner Mutter und beschwert sich, dass die anderen Kindchen nicht mit ihm spielen.

In der Firma findet das alles auf einer intellektuelleren (Erwachsenen)Ebene statt. Die Erfahrungen unserer Kindheit bestimmen unser Leben nicht, wenn wir es nicht zulassen. Aber sie prägen uns und unsere Lebensweise. Fangen wir an uns davon zu lösen, sehen wir die Dinge in einem anderen Licht, dann werden wir zwar die Menschen nicht verändern, aber wir werden besser mit Ihnen leben können. Und wir werden Verständnis für die kleinen und größeren Ärgernisse entwickeln und einen wesentlichen Schritt näher an unserem persönlichen Glück sein.

daokonzept-Logo

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Die Lücken sind wichtig.

my-Story-DasGrosseImKleinenEs gibt eine chinesische Geschichte von einem Koch, von dem die Menschen behaupteten, er habe nie sein Messer geschärft. Obwohl der täglich Fleischgerichte zubereitet hat, musste er sein Messer nie zum Schleifen geben. Eines Tages aß ein hoher Beamter in seinem Gasthaus. Dieser hörte die Geschichte und bat den Koch zu sich. „Ich habe gehört, du arbeitest schon seit Jahren mit demselben Messer ohne es zu schärfen. Sage mir, wie kann das sein?“

Der Koch antwortete: „Durch das Wissen um die Strukturen.“ Und er fuhr fort als er merkte, dass der hohe Beamte nichts verstand: „Ich weiß, wo sich die Lücken befinden. Ich spüre die kleinen, engen Stellen in den Gelenken, dort wo sich das Fleisch ohne Kraftanstrengung teilen lässt.“

Darum geht es in allem, was wir tun. Es geht darum, die Lücken zu finden, in denen alles einfach ist. Es geht darum, den rechten Zeitpunkt zu finden, an dem uns etwas zufällt. Doch wir werden diese Lücken nur wahrnehmen, wenn wir mit offenen Augen aufmerksam betrachten, was um uns herum und in uns passiert. Jederzeit bieten sich uns günstige Gelegenheiten und es ist gut, diese wahrzunehmen.

daokonzept-LogoHat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Frühjahrsputz – jetzt.

my-Story-DasGrosseImKleinenNicht nur zu Beginn des Jahres: Zeit, nach vorn zu blicken. Ich habe jedes Jahr einen Frühjahrsputz. Nein, nicht dass ich den Lappen durch die Wohnung oder das Büro schwinge. Ich mache einen Frühjahrsputz durch mein Leben.

Es sammelt sich über ein Jahr soviel Überflüssiges an. Der persönliche Keller ist voll mit Dingen, die ich mir vorgenommen habe, aber deren Sinn nicht gegeben ist. Der Kleiderschrank ist prall gefüllt mit Ideen und das persönliche Haus hat überall offene Baustellen.

Beim Frühjahrsputz mache ich folgendes:

  1. Alle Ecken werden ausgemistet. Dabei stelle ich eine Inventarliste auf, mit der ich einen Überblick über alles erhalte.
  2. Ich setze Prioritäten. Dazu gehören auch Termine bis wann etwas erledigt sein muss.
  3. Die strategischen Prozesse werden beschrieben. Was will ich im kommenden Jahr erreichen  (wenn man so will: wie der Rückblick am Ende des Jahres – nur eben anders herum)
  4. Ich fange an.

Danach strahlt das persönliche Haus wieder in neuem Glanz. Ich suche nicht mehr, ich finde. Und ich habe wieder ein besseres Gefühl.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Ausgebrannt.

my-Story-Neuanfang-EndeIm Blog des Beratungsnetzwerkes büro-X.org erscheint heute ein Artikel zum Thema OBO (R) – Organizational Burnout (Link zum Artikel). Es geht bei diesem Konzept von Gustav Greve um die Frage, inwieweit sind bestimmte Organisationen anfälliger oder stabiler gegenüber Entwicklungen, die er als OBO bezeichnet. Ohne ins Detail dieses Konzeptes zu gehen, reicht es für eine erste Annäherung aus, sich die Organisation als Person vorzustellen. So wird mit einem Mal deutlich, was ein OBO bedeuten kann.

An dieser Stelle möchte ich den Artikel aus dem Blog noch einmal persönlich beleuchten. In der Öffentlichkeit führen wir im Falle von Prominenten die Diskussion über Burn-Out, Outcoming sehr intensiv. Scheinbar hat sich in der Lebenskultur auch die Ansicht durchgesetzt, dass „Anders-Sein“ das Leben bunter und reichhaltiger machen würde.

Allein in der Praxis sieht das anders aus. Die Teppiche, unter die wir alles kehren sind nicht verschwunden. Sie sind nur dicker geworden. Auch das Deckmäntelchen des Schweigens unterliegt eben den normalen Zyklen der Modewelt – und da kommt ja bekanntlich auch alles irgendwann wieder.

Nur eines bleibt in der Diskussion über die Veränderungsfähigkeit (und -willigkeit) von Unternehmen in Bezug auf die belastenden Situationen aller Beteiligten: machen oder lassen. Und das ist dann auch schon die erste Frage, die gleichzeitig beantwortet, wie ein Unternehmen sich zukünftig aufstellen will.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Buchbesprechung – Marketing 2.0

Marketing 2.o für Handwerk und KMU.

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung ist für den Einstieg in soziale Netzwerke gedacht. Dabei hat der Autor, Hubert Baumann, mit Bedacht die unterschiedlichen Einstiegsstufen in die Thematik „Werben im Web“ berücksichtigt. Ein Ratgeber im besten Sinne ist dieses Buch – einfach zu lesen und schnell zu verstehen.

Die Grundbegriffe des Webmarketings werden beleuchtet. Was unterscheidet eine Webseite von WordPress? Was ist überhaupt social media und was gehört dazu? Wie funktioniert ein Blog? Und wie „denken“ Suchmaschinen?

XING, Twitter und facebook und… und… und… Bei dieser verwirrenden Vielfalt der Netzwerkmöglichkeiten ist es hilfreich, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten kennen zu lernen. Wollen Sie auf XING seriös am „Business-Stammtisch“ aktiv sein oder die „private Party auf Facebook feiern“? Für jeden Einsatz gibt es die richtige Plattform. Und Hubert Baumann empfiehlt: „Trennen Sie in Ihrer Kommunikation zwischen privaten Informationen und Informationen, die jeder wissen darf. Private Informationen gehören weder in Facebook noch in irgendein anderes öffentliches Netzwerk. Das betrifft in gleichem Maße auch Bilder!“ (Zitat Seite 51)

Hubert Baumann macht deutlich: alle Aktivitäten zielen darauf ab, die richtigen Kontakten zu finden. Und gibt sogar zum Schluß seines Buches einen Anhaltspunkt zu den Kosten und den zeitlichen Aufwand. Meiner Meinung nach besonders wichtig, die Hinweise auf die möglichen Gefahren – nicht als rechtsverbindliche Beratung zu verstehen, aber als Fingerzeig.

Zum Autor:Hubert Baumann ist bereits seit vielen Jahren Blogger-Kollege und externer Netzwerkpartner. Seit 2004 ist er selbstständiger Berater und intensiver „Social-Medialist“. Schwerpunkte in seiner Arbeit liegen im Business Development, Unternehmens- und Vertriebsaufbau. Seit 2010 ist er Autor für verschiedene Fachmagazine und hat für den X.netzwerker ebenfalls Beiträge geliefert.

Fazit:Das Buch ist erwartungsgemäß ganz nah am Kunden – hier vor allem für Einsteiger. Es macht Mut, sich im Web zu tummeln und eigene Erfahrungen zu machen und sattelt damit das Pferd „Webmarketing“ – nur reiten muss jeder noch selbst.

Das Buch ist in 1. Auflage 2013 erschienen im Verlag Holzmann Medien GmbH & Co., Bad Wörrishofen
unter der ISBN 978-3-77830882-0

Ideen und weitere Infos gibt es auch über den Blog des Autors:http://www.hubertbaumann.com/blog

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

 

 

Einheit. Gemeinschaft.

my-Story-Zitate-Einer-gewinDie meisten von uns erinnern sich noch an die Bilder vom 03.10.1990, die über die Flimmerkisten der Nation ausgestrahlt wurden. Die Grenze ist damals gefallen – bildlich und sprichwörtlich. Seitdem sind wir zusammen gewachsen, pflegen noch die kleine „Mauern in unseren Köpfen“.

Beim Netzwerken  geht es um zwei Punkte:

  1. Gemeinschaft
  2. Querdenken

Die Gemeinschaft macht uns stark. Ein einfaches Beispiel: Wenn wir umziehen, fragen wir Freunde, Bekannte und Verwandte, ob sie mithelfen. Unser Projekt „Umzug“ wird machbar, indem wir zusammen halten – oder wir beauftragen ein Umzugsunternehmen. Ein solches Netzwerk ist geprägt von örtlicher und stark emotionaler Nähe. Es funktioniert. Aber es funktioniert nur lokal.

Dieses Phänomen können wir auch bei professionellen Netzwerken beobachten. Wir arbeiten mit Kollegen zusammen, die wir gut kennen – meist aus dem näheren Umfeld (lokal). Mit büro-X.org wollen wir diese Beschränkung aufheben. Die Gemeinschaft wird getragen von den Plattformen, die wir zur Verfügung stellen und von den gemeinsamen Events und Aktionen.

Wir denken quer. Mit diesem Ansatz gewinnen wir die Freiheit, die (geografischen, organisatorischen) Grenzen überbrücken zu können. Ich freue mich auf Euch Kollegen in jedem Winkel der Republik.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Raus aus der Reklamationsfalle

my-Story-Neuanfang-Ende„Die Fehlerkultur, die wir leben, bestimmt wie wir Äußerungen unserer Kunden aufnehmen, bewerten und daraus lernen.“

Sie kennen das: Alles läuft glatt. Kaum Reklamationen, wenig Beschwerden. Auf einmal treten die ersten negativen Rückmeldungen der Kunden auf. Das Produkt, das Sie herstellen hat Fehler, funktioniert nicht so wie der Kunde es wünscht oder ist nach einer Gebrauchszeit defekt – viel zu früh wie der Kunde meint.

Es gibt effektive Wege aus der Reklamationsfalle. Es genügt nicht die Abwicklung der Reklamationen zu professionalisieren. Es reicht nicht aus, sich Prozesse anzuschauen und Fehlerursachen zu finden. Dies gilt insbesondere, wenn vor- und nachgelagerte Prozesse extrem qualitätsbestimmend sind.

Ein integrierter Ansatz muss her.

Wollen Sie ‚raus aus der Reklamationsfalle? – lernen Sie einen nachhaltigen Ansatz kennen – maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen, Ihre Branche und vor allem die Bedarfe Ihrer Kunden.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema und wollen raus aus der Falle? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

ShopSec+

Shopping-Center haben besondere Anforderungen an Wach- und Sicherheitsdienstleistungen. Aus diesem Grund hat büro-X.org ein Konzept entwickelt, mit dem Dienstleister aus dem Wach- und Sicherheitsgewerbe die Bedarfe dieser Zielgruppe genauer treffen.

Qualität
Alle einbezogenen Dienstleister sind qualitätsgeprüft. Es werden ausschließlich Wach- und Sicherheitsunternehmen aufgenommen, die mindestens nach einem Qualität-Standard zertifiziert sind
(DIN EN ISO 9001:2008 bzw. 77200) Die Zertifizierung ist von einer akkreditierten Gesellschaft zu bestätigen. Die Qualität wird durch unangekündigte Ortsbegehungen und qualifizierte Kundeninterviews gesichert.

Wach- und Sicherheit plus Service
Die Mitarbeiter bewegen sich im öffentlichen Raum. Sie werden von einzelnen Mietern aus dem Einzelhandel gebucht – oder zentral vom Shopping-Center-Management. Sie übernehmen verschiedene Aufgaben – Doorman, Detektivdienste oder Wertbegleitung. Im Konzept ShopSecPlus legen wir zusätzlich zur Qualität der Sicherheitsunternehmen Wert auf die Qualifizierung der Mitarbeiter im Service Ein spezielles Trainingsprogramm verbindet online-Lernmanagement und Präsenzschulungen, die Themen vermitteln wie

  • Grundlagen Wach- und Sicherheit – Inhalt §34a GewO als Auffrischung
  • Aktualisierung aufgrund der aktuellen Rechtsprechung
  • Service – Begeisterung beim Kunden des Kunden erzeugen
  • kundenindividuelle Schulungen wie z.B. Brandschutz- und Notfallmanagement
  • u.a.

Kooperationsmarketing – Vertrag kommt von Vertragen
Speziell für Shopping-Center empfehlen wir ein Kooperationskonzept. Die Mitarbeiter vor Ort sollen Hand-in-Hand arbeiten, um sich gegenseitig zu unterstützen – firmenübergreifend. Beispiel: Wechselt ein verdächtiger  Kunde den Shop, wird über ein Meldemanagement diese Information weitergegeben. Die Zusammenarbeit vieler flexibler Unternehmen muss einerseits vertraglich abgesichert (Subunternehmereinsatz) sein, andererseits müssen die übergreifenden Prozesse aufeinander abgestimmt sein (Verkettung der QM-Systeme, Schnittstellenmanagement)

Warum nicht ein Unternehmen für alle?
Die Filialen der Mieter entscheiden oft nicht selbst über den Auftrag, sondern die Auftragsvergabe wird zentral vorgenommen. Das führt zwangsläufig dazu, dass in einem Shopping-Center immer mehrere Wach- und Sicherheitsunternehmen tätig sind. Mit dem koordinierten Einsatz aller Kräfte erreichen Sie eine höhere Sicherheitsstufe und haben zusätzlich eine Risikoverteilung.

Nah am Bedarf
Vor der Vermarktungsphase gehen wir auf Shopping-Center zu und gleichen das Angebot noch einmal mit den konkreten Bedarfen ab. Wir erheben danach in qualifizierten Interviews Informationen und passen die Konzeption im Detail an. Hier greifen wir auf namhafte Center-Managements zurück.

Vorteile für die Shopping-Center:

  • Zusatznutzen für Mieter, damit höhere Mieterzufriedenheit, stärkere Bindung der Mieter an das Shopping-Center-Konzept
  • ein Ansprechpartner – verantwortlich für Qualität, Service und Kundenzufriedenheit
  • höheres Sicherheitsniveau durch Synergie-Effekte

Ihr Ansprechpartner für das Konzept ShopSec+ Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für Shopping-Center

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]

Beratung modern begreifen

WelcomedZu Anfang: Dies wird kein Loblied. Die gute Nachricht: Es wird auch kein Klagelied. Ich spreche KlarText und stelle dar, wie ich Beratung begreife und wie ich professionelle Beratung sehe. Laut BDU (2010) gab es 14.300 Beratungsgesellschaften, die 64.500 Berater beschäftigen – Tendenz steigend. Hier finden wir alles, Generalisten, Spezialisten, Quereinsteiger, Aufsteiger, Aufschneider. 

Märkte verändern sich. Kunden wollen mehr und: sie haben meiner Meinung nach auch Anspruch auf mehr. Sie befinden sich in einem harten Wettbewerb und müssen neue Wege finden, um sich gegenüber Konkurrenten durchzusetzen. Wie schön, dass es hierfür Fachleute gibt, die dem geneigten Unternehmer den Rücken freihalten und ihn unterstützen. Weniger schön wie manche Beratung begreifen und teuer verkaufen.

Mit Tagessätzen im dreistelligen bis vierstelligen Bereich, läßt sich zu fast jedem Problem ein Berater finden. Der Unternehmer macht sich also auf die Suche, recherchiert und läßt mehrere Berater auflaufen, die sich präsentieren und Angebote abgeben. Der nächste Schritt: Angebotsvergleich. Die Zahlen sprechen für sich, vielleicht noch der persönliche Eindruck vom Berater. Und nach der Entscheidung beginnt das gemeinsame Projekt.

Wie gesagt: ein Berater für ein Unternehmensthema ist gefunden.

Während des Projektes tauchen neue Themen auf. Der Unternehmer sieht sich neuen Aufgaben gegenüber. Nicht jeder Berater kann alles. Eigentlich kann kein Berater alles, sonst kann er doch nichts richtig. Doch wie aus diesem Dilemma herauskommen? Wie diesem Unternehmer eine echte, professionelle Beratungslösung bieten?

1. Lösungen managen

Ein Berater hat die Aufgabe zu beraten. Er soll Ratschläge geben und das Unternehmen fördern – und fordern. Ich erwarte von einem guten Berater, dass er in der Lage ist Lösungen zu managen. Was heisst das? Im Grunde genommen trifft es der Begriff „über den Tellerrand blicken zu können“ sehr gut. Ein guter Berater findet Lösungen – auch über sein eigentliches Fachgebiet hinaus. Er soll aber nicht alles können, weil dies schlichtweg unmöglich ist. Aus der Perspektive seines Kunden muss ein Top-Berater in der Lage sein, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Als Einzelberater ist diese Forderung kaum zu erfüllen. Eine Unternehmensberatung, eine Beratungsfirma, die Lösung? Meiner Erfahrung nach wird hierdurch zumeist das Problem nicht gelöst, bestenfalls verlagert. Die wenigsten Beratungsfirmen sind nämlich in der Lage den zweiten Schritt erfolgreich zu gehen, der unbedingt notwendig ist. Beratungsfirmen können nicht netzwerken.

2. Netzwerken

Ohne professionelles Netzwerk kann ein Berater Lösungen nur in seinem Fachgebiet anbieten. Damit erhält der Kunde nur, was der Berater anbieten kann. Die Beratung läuft einspurig. Durch ein starkes und professionelles Netzwerk mit vielen Spezialisten ist es jederzeit möglich, die optimale Lösung für den Kunden zu empfehlen. Nur durch ein solches Netzwerk ist es möglich vom „Bauchladen-Prinzip“ weg zu kommen und Empfehlungen auszusprechen, welche die eigene Kompetenz unterstreichen. Ein guter Berater zeigt dem Kunden Wege auf, zeigt ihm Türen. Er teilt damit die guten Erfahrungen, die er mit Kollegen in Projekten gemacht hat, mit seinem Kunden und gibt ihm damit zusätzliche Sicherheit.

3. moderne Technik nutzen

Um Lösungen managen zu können, um die Vielfalt im Netzwerk begreifen zu können und damit zum rechten Augenblick die optimale Empfehlung aussprechen zu können, muss der Berater auf moderne Technik zurück greifen. Es gibt eine Vielzahl von Software-Lösungen, die dies unterstreichen. Ein Berater, der sich allein auf Telefon, Laptop und seinem Fahrzeug ausruht, kann diese Vielfalt nicht beherrschen. Office ist ein Universaltool. Aber für diese Aufgabe muss eine professionelle CRM-Lösung her. Dazu eine leistungsfähige Software für Videokommunikation, und… und… Auch hier stößt ein Einzelberater schnell an seine Grenzen. Und hier entfalten sich auch die Vorteile eines Netzwerkes.

Das Fazit kommt nach und der Hochmut vor dem Fall

Der klassische Typ. Er unterscheidet Beratung vor Ort und im Office. Er hat Fahrtzeiten zum Kunden und ist – schrecklich modern – unterwegs über sein Mobiltelefon erreichbar. Ein Faxgerät hat er auch noch und das erste,  was er beim Kunden macht: er klappt sein Laptop auf. Von einem 8-Stunden-Tag rechnen wir einmal beispielhaft 2 Stunden für die Fahrzeit zum Kunden. Die effektive Beratungszeit vor Ort 75%, also 25% Fahrtzeit (oder er verlängert den Beratungstag auf 10 Std. – dann sind es „nur“ 20%, in denen er durch die Gegend fährt).

Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor. Ein Berater macht alles wie der klassische Typ. Zusätzlich bietet er seinem Kunden statt vor-Ort-Beratung online-Meetings und Videokommunikation an (macht 100% Beratung). Er empfiehlt Kollegen aus seinem Netzwerk, die 100% Leistung auf Fachgebieten bieten, die er selbst nur ansatzweise versteht (macht 100% Beratung). Er sucht Lösungen, managed diese und profitiert von zusätzlichen Umsätze durch zusätzliche Vertriebsaktivitäten. Er ist Berater und Verkäufer geworden und nutzt die Zeit beim Kunden, statt nur Aufgaben abzuarbeiten. Der Kunde lernt ihn als Person kennen, die macht, was sie kann – aber auch professionell an Kollegen abgibt, wenn es seine persönliche Kompetenz übersteigt. Aber der Kunde weiss auch: habe ich irgendeine Frage, dann frage ich genau diesen Berater. Denn wenn er selbst nicht weiter weiß, hat er doch soviele Kontakte, dass er mir weiterhelfen kann.

Die Frage ist doch: welche Form der Beratung wählen Sie? Ich selbst habe mich schon längst entschieden und danke für das Team, das mich bundesweit unterstützt. Und ich werde keine Gelegenheit auslassen Kollegen zu empfehlen und Lösungen zu managen. Denn meine Kunden sollen von dieser einzigartigen Zusammenarbeit bestmöglich profitieren.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zum Thema? Gern:

[contact-form-7 id=“228″ title=“Kontaktformular“]