Flow, Intuition und Ziele

daokonzept-LogoNach der Positionsbestimmung und der Ist-Bestimmung wird nun der Prozess der Veränderung eingeleitet. Viele von uns bewegen sich im Beruf zielgerichtet, blenden dies für ihr „übriges Leben“ aus. Sie setzen sich Karriereziele, Umsatziele, haben aber keine klar formulierten privaten Ziele.

Es gibt aus der Sicht des DAO diesen Flow – den Augenblick, in dem man sich mit einem Ereignis, einer Tätigkeit derart verbindet, dass man selbst versunken einfach nur ist.

In diesem Zusammenhang noch ein kurzer Blick auf „Intuition“. Es ist durchaus ein wünschenswerter Nebeneffekt, wenn wir wieder diese reale Fähigkeit, Dinge vorzuahnen, entwickeln. Denn nicht jede Entscheidung kann erst aufgrund aller Informationen aufwändig analysiert werden.

Das moderne Wort „Flow“ beschreibt ein seit Alters her bekanntes Phänomen. Wenn jemand aus Streichhölzern den Kölner Dom in stundenlanger Detailarbeit erstellt, beim Angeln stundenlang auf einem kleinen Schemel sitzt und aufs Wasser schaut oder wenn Menschen beim Training, Sport oder in der Kunst sich selbst vergessen, dann sind das Situationen, in denen Sie sich im Flow befinden.

Das DAOKONZEPT bietet im Bereich Exercises Übungen an, die einfach umzusetzen sind und dabei unterstützen diese Erfahrung des Flow zu machen.

Die Erstellung einer umfangreichen Ziellandschaft, in der berufliche wie private Ziele und Wünsche ihren Platz haben, hilft uns, das Leben insgesamt zu sehen.

Es ist eben alles eine Frage der Balance. So auch hier: das Gleichgewicht zwischen zielgerichteter Fokussierung und absichtslosem Flow.

Fragen zum DAOKONZEPT?

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Meine Vision …

Heute und hier möchte ich über meine persönliche Vision schreiben. Gerade sind wir in unserem Netzwerk dabei etwas ganz Besonderes zu schaffen. Ich möchte gern mit anderen Beraterinnen und Beratern meine Erfahrungen teilen, damit sie noch erfolgreicher werden.

daokonzept-LogoEs gibt einige Projekte und Konzepte, die mir persönlich am Herzen liegen. Dazu gehört sicherlich das DAOKONZEPT. Ich bin der Überzeugung, dass es bei einem Beruf um mehr gehen sollte, als um Umsatz, Gewinn und Geld. Dabei halte ich Geld grundsätzlich nicht für etwas Schlechtes. Mit dem DAOKONZEPT erhalten wir im Sinn einer ausgeglichenen work-life-balance wunderbare Methoden, die uns in unserer Entwicklung unterstützen – auch wenn wir zusätzlich noch wirtschaftlich erfolgreich sind.

Die Frage ist, was ich mit dem Ergebnis meiner Arbeit anfange. Die Existenzsicherung ist die Basis. Die Verwirklichung von Wünschen und Träumen ist die Vision. Nach dem Sinn des Lebens gefragt, hat Henry Ford einmal gesagt, dass es zumindest nicht Sinn macht, der reichste Mann auf dem Friedhof  zu sein.

In diesem Sinne ist meine Vision ein Team, das Freude an der Arbeit hat, dessen Kunden Freude an der Arbeit des Teams haben und dazu alle Beteiligten zufrieden mit den Lösungen sind, die kreativ, professionell und ungewöhnlich durch gemeinsames Arbeiten enstehen.

Stefan Bösebeck

Empfehlen, aber richtig.

Empfehlen, aber richtig…

…was soll das? Kann nicht jeder empfehlen und wo liegt der Vorteil, wenn ich empfehle? Ein Wunder: ich bekomme Kontakte zu neuen Kunden, ohne dass ich aktiv etwas tun muss. Ist das wirklich so?

Am 06.05.2014 findet in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr meine erste BlogChatStunde zu diesem Thema statt.

Warum?

Erstens: ich bin überzeugter Empfehler. Gute Kollegen, Dienstleister, Freelancer und Firmen, die mich selbst begeistern, empfehle ich gern weiter. Gleichzeitig habe ich eine Weg gefunden, um ohne Kaltakquise begeisterte Kunden zu gewinnen.

Eine Grundregel, die ich immer beherzige ist: Du bist immer, jederzeit für eine Empfehlung verantwortlich. Nicht immer läuft alles glatt. Es ist wichtig nach ausgesprochener Empfehlung sich als Empfehler zu versichern: Sind alle Beteiligten zufrieden? Gibt es Schwierigkeiten? In diesem Fall muss ich mich als Empfehler einschalten und die Situation moderieren.

Empfehlungen sind eine wertvolle Chance. Sie eignen sich m. E. für authentische und ehrliche Geschäfte, denn mit jeder Empfehlung gebe ich immer einen Teil von mir selbst preis. Das Risiko ist überschaubar, wenn ich Verantwortlichkeit zeige.

Wollen Sie diesen Weg gehen? Dann stellen Sie die Frage, ob Sie bereit zur Veränderung sind. Denn Dieses Empfehlungskonzept wird unter Umständen Ihre bisherige Arbeitsweise einschneidend verändern.

Noch eines habe ich gelernt: nicht jeder eignet sich dafür. Menschen, die meinen, mit wenig Arbeit, einer zweifelhaften Geschäftsidee und unehrlichen Geschäftspraktiken schnell viel Geld verdienen zu können, gehören dazu.

Meine persönliche Verantwortung liegt darin, Menschen zu fördern die ehrlich und authentisch sind. Diese lade ich herzlich ein Teil dieser Vision zu werden. Allen anderen will und werde ich diese wertvolle Informationen nicht an dich Hand geben.

DAOKONZEPT – Einführung

daokonzept-LogoDAO-Konzept. Was ist das?

Ich trainiere und unterrichte seit vielen Jahren asiatische Bewegungskünste (Qi Gong und Tai Chi) und meine Berufung ist die Beratung von Unternehmern (Management, Marketing, Organisation). Aus der Verbindung dieser Lehrberufung und meines Business ist die Synthese DAO-Konzept in vielen Entwicklungsjahren entstanden – ein praktisches Konzept, das in den (Arbeits-)Alltag integriert werden kann.

 

Was habe ich davon? Was sind die Ziele?

my-Story-Surf-Welle-LebenZiel ist eine vitale, gesunde Lebensführung und die Entwicklung einer Lebenshaltung in Balance, um leistungsfähig und glücklich zu sein. Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die uns tagtäglich fordert. Es wundert nicht, dass psychische und psychosomatische Erkrankungen zunehmend für Ausfälle verantwortlich gemacht werden – ganz bewusst beschränke ich diese Aussage nicht auf das Berufsleben. Direkt oder indirekt hängen diese mit einem Ungleichgewicht der Lebensführung zusammen. Gesamtziel des DAO-Konzeptes ist die professionelle Begleitung und Hinführung zu einem gesunden Leben. Es bedient sich dem historischen und modernen Wissen unterschiedlicher Disziplinen.

Wie erreiche ich das?

Das DAO-Konzept fasst den Menschen ganzheitlich auf. Folgende Themen sind Bestandteil dieses Konzeptes

  • gesunder Körper
  • ausgeglichener Geist
  • Moral und Ethik
  • Exercises – Training

Wer kann davon profitieren?

Jede und jeder kann davon profitieren. Das DAO-Konzept ist einfach, praktisch und praxisnah und modular aufgebaut. Nicht jede oder jeder wird alles in my-Story-Volles-Gefaessdiesem Konzept nutzen wollen. Darum geht es aber nicht. Vielmehr soll das Angebot an Möglichkeiten und Alternativen um eine weitere Facette erweitert und das eigene Leben damit bereichert werden.

Ist das Esoterik?

Ursprünglich bedeutete esōterikós (griech.) dem inneren Bereich zugehörig und meinte damit eine philosophische Lehre, die einem begrenzten „inneren Kreis“ zugänglich gemacht wurde. Heute wird es allgemein in dem Sinn eines spirituellen Erkenntnisweges oder eine Art Mystik verwendet.

Allein die Veröffentlichung spricht gegen die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes „Esoterik“. Wenn wir unsere Haltung, unsere Einstellung nicht ändern, ändern wir unser Leben nicht. Damit geht einher, dass wir, wenn wir unser Leben ausgeglichener, glücklicher und leistungsfähiger gestalten wollen, unsere Haltung zum Leben ändern müssen.

Wir ändern die Menschen nicht, wir ändern die Dinge nicht. Wir können nur unsere Haltung, unsere Einstellung zu den Menschen und den Dingen ändern. Dann werden wir sehen, dass unser Leben eine neue, ausgeglichene Richtung und die Menschen, die uns begegnen, darauf positiv reagieren werden.

Wie ist das DAO-Konzept aufgebaut?

Das DAO-Konzept ist ein umfassendes Lebensmodell, aus dem jeder Nutzen ziehen kann – entweder komplett oder in Teilen. Stellen wir uns das DAO-Konzept als Haus vor.

Zuerst bauen wir das Fundament auf. Zum Fundament gehört Grundwissen über Gesundheit und work-life-balance. Bereits beim Fundament werden die vier Säulen des DAO-Konzeptes abgebildet

  • gesunder Körper?
    • Haltung, Bewegung, Ernährung
  • ausgeglichener Geist
  • Moral und Ethik
    • DAO-Grundlagen
  • Exercises – Training
    • DAO-Basics

Mit welchen Methoden wird das DAO-Konzept vermittelt?

In Vorträgen, Workshops und Seminaren können Sie sich direkt informieren. Umfangreiche Artikel, Beiträge und Medien im Internet und online-Angebote (unter #daokonzept) runden das DAO-Konzept ab.

Hat Ihnen dieser Ansatz gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie es mit anderen teilen:

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Sie haben Fragen zum DAO-Konzept? Gern.

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Hören Sie ‚mal.

WelcomedWas soll ein Blogartikel über Stimme ohne Stimme?

Deshalb möchte ich meinem Kollegen im Geiste Frederick Beyer nicht in die Blogparade fahren und gern etwas zum Thema Stimme sagen.

 

 

Interessiert Sie das Thema Stimme? Dann freue ich mich, wenn Sie es mit anderen teilen [simple-social-share]

Haben Sie Fragen zu Frederick Beyer oder zum Thema Stimme? Gern.

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Was ist Qualitätsmanagement?

Erdbeeren-R1Ich habe einer Klasse von Industriemeistern für Getränke- und Fruchtsafttechnik dabei geholfen, einen fundierten und möglichst praxisnahen Einblick in die „Geheimnisse des Qualitätsmanagements“ zu bekommen. Mein persönliches Fazit nach etwas mehr als der Hälfte der Unterrichtszeit: beide Seiten können in einer solchen Umgebung lernen – Teilnehmer und Dozent.

Neben der Präsenzveranstaltung in Neuwied nutze ich gern die blended learning-Angebote unseres Netzwerkes – hier vor allem der AKADEMIE X. – damit ich die Inhalte auch noch im Nachgang vertiefen kann. Da bot sich die Fragestellung, was Qualitätsmanagement sei, als e-Learning-Frage an.

Hier erst einmal ein paar Stimmen aus den Teilnehmerreihen (aus Datenschutzgründen anonymisiert):

Felix K. schrieb dazu: „Beim QM werden organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten dienen angewendet bzw optimiert. Dies betrifft alle Bereiche des Unternehmens und alle Mitarbeiter. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die ISO 9000.“

Christoph M. meinte, dass „Qualitätsmanagement […] die Optimierung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens in allen Funktionsbereichen und auf allen Ebenen durch Mitwirkung aller Mitarbeiter.“ [sei].

„Qualitätsmanagement ist bewusster Umgang mit Qualität oder Aufeinander abegestimmte Tätigkeit zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität. Qualitätsmanagement ist Teil der Unternehmensphilosohie und spiegelt sich im Leitbild des Unternemens wider. In seinem Mittelpunkt steht ein konkretes Führungskonzept, welches das Handeln der Mitarbeiter konsequent auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichtet“, gab Paul F. an.

Für Alexander B. bezeichnet „Qualitätsmanagement (QM) […] alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen.“

Für Stefan V. ist kurz und bündig „Qualitaetsmanagement […] praktizierter gesunder Menschenverstand und wird in vielen Unternehmen gelebt- wenn auch nicht dokumentiert.“

Soweit einige Stimmen der Teilnehmer. Gut gefallen haben mir Kunden- und Mitarbeiterorientierung – vor allem die Mitarbeiterorientierung setzt sich meiner Erfahrung nach immer mehr bei erfolgreichen Unternehmen durch, die ein QM-System führen.

Ich selbst führe seit fast 10 Jahren Managementsysteme ein – darunter natürlich auch den Klassiker DIN EN ISO 9001. Die Theorie sieht in vielen Fällen anders aus als die Praxis. Qualitätsmanagement ist – sehr einfach ausgedrückt – nicht wie in der Feuerzangenbowle eine Dampfmaschine erklärt wird.

Aus dem Originaltext von Heinrich Spoerl:

„Wo simmer denn dran? Aha, heute krieje mer de Dampfmaschin. Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später.“ Hans Pfeiffer konnte es nicht begreifen, daß die Klasse nicht losbrüllte. Auch daran war man offenbar gewöhnt. Der Physiker aber fuhr fort: „Und wenn die jroße schwarze Ruam Räder hat, dann es et en Lokomotiv. Vielleicht aber auch ein Lokomobil.“… Inzwischen wurden die Einzelheiten der Dampfmaschine erklärt. „Wat is e Ventil? Da stelle mer uns wieder janz dumm. E Ventil is, wo wat erein jeht, aber sein Lebjottstag nix erauskömmt.“

Wir wissen sehr wohl, „was in dem großen schwaren Raum passiert“ und sollten wissen, wie wir die Maschine im Inneren warten, reparieren und pflegen können. Qualitätsmanagement ist eine Einstellung. Hauptsache, es geht dabei nicht zu wie bei einem Ventil, „wo wat erein jeht, aber sein Lebjottstag nix erauskömmt.“

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Lebensmittelinformationsverordnung – länger geht es nicht.

LMIV-pic-001Wieder eine EU-Verordnung. Dabei ist Endverbrauchern nicht klar, worum es geht – und den kleinen Pizza-Bäckern und Döner-Läden meist auch nicht. Ich hab in der Headline geschrieben: länger geht es nicht. Darin steckt eine Doppeldeutigkeit: bis spätestens Ende diesen Jahres – also zum Dezember 2014 – wird diese Verordnung einigen Anbietern Kopfschmerzen bereiten, denn bis dann muss sie umgesetzt sein. Im Folgenden kürze ich die Bezeichnung ab mit LMIV (muss ja keiner aussprechen).

Worum geht es?

Augenscheinlich erst einmal „nur“ um die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Schauen wir genauer hin, steckt der Teufel im Detail, denn sie gilt für Lebensmittelunternehmer auf allen Stufen der Lebensmittelkette, sofern Endverbraucher mit diesen verpflegt werden – sie gilt z. B. auch für Catering-Unternehmen in der EU. Von vorverpackten Lebensmitteln kennen wir das bereits schon: das Kleingedruckte auf der Verpackungsrückseite.

Betrifft dies auch Ware, die ich beim Pizza-Bäcker um die Ecke kaufe?

Nicht in vollem Umfang. Soweit die gute Nachricht. Für nicht vorverpackte Lebensmittel (OTC = Over-the-Counter-Produkte) sind lediglich Angaben gemäß Art. 9, Absatz 1, Buchstabe c) verpflichtend. Und dazu gehören alle Zutaten und Hilfsstoffe gemäß Anhang II, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen.

Beispiele gefällig? (siehe Auflistung unter diesem Artikel).

An einem praktischen Beispiel soll das erläutert werden:

Wenn ich im Laden eine Pizza kaufe und bestelle z. B. Frutti de Mare, werde ich zukünftig vom Pizzabäcker zusätzlich zu meinem Kassenbon eine Infoliste erhalten. Denn – auch ohne selbst Pizzabäcker zu sein – kann ich mir bereits jetzt schon die Zutaten gemäß Anhang II vor Augen führen:

  1. glutenhaltiges Getreide z.B. Weizenmehl
  2. Schalentiere
  3. Eier
  4. Fische
  5. Milch

Hört sich doch ganz nach „Kochrezept“ an, oder? Was ist aber, wenn ich stattdessen eine andere Pizza bestelle? Und weiß der Bäcker selbst immer welche Hilfsstoffe in Vorprodukten enthalten sind?

Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, wenden Sie sich gern an uns.
mail-Kontakt: Stefan Bösebeck

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Und hier die versprochene Liste:

Anhang II (Quelle: VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 25. Oktober 2011):

1. Glutenhaltiges Getreide, namentlich Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon, sowie daraus hergestellte Erzeugnisse, ausgenommen
a) Glukosesirupe auf Weizenbasis einschließlich Dextrose ( 1 );
b) Maltodextrine auf Weizenbasis ( 1 );
c) Glukosesirupe auf Gerstenbasis;
d) Getreide zur Herstellung von alkoholischen Destillaten einschließlich Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs;

2. Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse;

3. Eier und daraus gewonnene Erzeugnisse;

4. Fische und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer
a) Fischgelatine, die als Trägerstoff für Vitamin- oder Karotinoidzubereitungen verwendet wird;
b) Fischgelatine oder Hausenblase, die als Klärhilfsmittel in Bier und Wein verwendet wird;

5. Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse;

6. Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse, außer
a) vollständig raffiniertes Sojabohnenöl und -fett ( 1 );
b) natürliche gemischte Tocopherole (E306), natürliches D-alpha-Tocopherol, natürliches D-alpha-Tocopherolacetat, natürliches D-alpha-Tocopherolsukzinat aus Sojabohnenquellen;
c) aus pflanzlichen Ölen gewonnene Phytosterine und Phytosterinester aus Sojabohnenquellen;
d) aus Pflanzenölsterinen gewonnene Phytostanolester aus Sojabohnenquellen;

7. Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse (einschließlich Laktose), außer
a) Molke zur Herstellung von alkoholischen Destillaten einschließlich Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs;
b) Lactit;

8. Schalenfrüchte, namentlich Mandeln (Amygdalus communis L.), Haselnüsse (Corylus avellana), Walnüsse (Juglans regia), Kaschunüsse (Anacardium occidentale), Pecannüsse (Carya illinoiesis (Wangenh.) K. Koch), Paranüsse (Bertholletia excelsa), Pistazien (Pistacia vera), Macadamia- oder Queenslandnüsse (Macadamia ternifolia) sowie daraus gewonnene Erzeugnisse, außer Nüssen zur Herstellung von alkoholischen Destillaten einschließlich Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs;

9. Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse;

10. Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse;

11. Sesamsamen und daraus gewonnene Erzeugnisse;

12. Schwefeldioxid und Sulphite in Konzentrationen von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l als insgesamt vorhandenes SO 2 , die für verzehrfertige oder gemäß den Anweisungen des Herstellers in den ursprünglichen Zustand zurückgeführte Erzeugnisse zu berechnen sind;

13. Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse;

14. Weichtiere und daraus gewonnene Erzeugnisse.

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Neukundengewinnung? – Kann ich mir gar nicht leisten!

Ich war bei einem Kunden. Ich frage bei dem ersten Kontakt immer auch nach den einzelnen Abteilungen, Bereichen und Zuständigkeiten.

„Betreiben Sie auch Neukundengewinnung?“ fragte ich deshalb.

„Nein, die können wir uns nicht erlauben!“ erhielt ich als Antwort.

Henry Ford hat einmal gesagt: Wenn man Geld sparen möchte und keine Werbung macht, kann man gleich versuchen, die Uhr anzuhalten, um Zeit zu sparen. Ganz so ist es nicht. Durch Nicht-Werben – und im übertragenen Sinn keine Vertriebsaktivitäten – können Sie Geld sparen. So weit die guten Nachrichten. Aber Sie zahlen dennoch einen Preis. Wer nicht wirbt, der stirbt. Wird nicht wahrgenommen. Mein Tipp: Wenn Sie vorhaben, aus dem Geschäft auszusteigen, investieren Sie nicht in Werbung, Vertrieb. Das könnte Ihr Vorhaben sonst vereiteln.

Die Ausgaben in der Werbung, so hat auch Ford einmal festgestellt, seien zur Hälfte zum Fenster herausgeschmissen. Man wisse nur eben nicht vorher welche Hälfte es war.

Haben Sie schon einmal über professionelles Empfehlungsmarketing gedacht, über Vernetzung?

Vorteile:

  • geringere Realisierungskosten
  • Erfolgsorientierung
  • absolute Kundenorientierung

Nachteile:

  • höhere Planungskosten
  • langsame Marktdurchdringung

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Empfehlungsmarketing. Deshalb sind wir heute in der Lage die Nachteile auszugleichen – durch umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich und eine breite Empfehlungsbasis.

Wer nicht wirbt, stirbt. Wer sich empfehlen läßt, erhält das was er verdient: eine zweite Chance.

Zitat-Vorlage-StefanBoesebeNehmen Sie Kontakt mit mir auf und werden Sie Teil eines der modernsten Beratungs- und Marketingkonzepte.

mobil 0163-7436744
sb@buero-x.org

 

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Vom Sinn des Geldverdienens

my-Story-LebenWir glauben zu wissen, wieviel Lohn wir eigentlich für unsere Arbeit verdienen. Da steckt in dem Wort „Verdienst“ eine Art Wertschätzung der Arbeit – ganz anders als beim Lohn oder „entlohnen“. Steckt der Sinn der Arbeit darin Geld zu verdienen, entlohnt zu werden? Ja. Zumindest: auch.

Wenn wir arbeiten allein um Geld zu verdienen, werden wir nie gerecht entlohnt werden können. Das liegt an den unterschiedlichen Positionen des Unternehmers und des Mitarbeiters. Während der erste möglichst viel Leistung für eine finanzielle Investition abrufen möchte, ist es beim zweiten gerade so, dass er möglichst wenig Zeit für einen Lohn einsetzen möchte.

Liebe Mitarbeiter, wer möchte nicht halbtags soviel verdienen wie andere ganztags? Wer möchte nicht einen möglichst hohen Stundenlohn?

Und liebe Unternehmer, wer möchte nicht die Kosten möglichst gering halten und freut sich, wenn er für eine Leistung wenig aufgewendet hat?

Über diesen Klassenkampf kommen wir nur hinaus, wenn wir zusätzlich die Qualität (oder besser: die Arbeitslebensqualität) betrachten. Der Sinn des Geldverdienens liegt nicht im Geldverdienen selbst. Vielmehr geht es darum Wünsche und Träume zu erfüllen, unvergessliche Ereignisse zu schaffen und damit dem Leben eine ganz persönliche Facette hinzuzufügen. Denn Geld verändert nichts, aber durch Geld lässt sich etwas verändern.

Ich möchte ermutigen: Was tun Sie? Was tust Du? Und warum?

„Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ – Henry Ford.

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Was hat „Wein auf Probe“ mit Videokommunikation zu tun?

Oder: mit 1000 Umdrehungen in die Weinprobe.

Zeit ist knapp.
Deshalb erreichte mich der dritte Versuch  wieder einmal zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Bereits im Juni 2013 wurde ich eingeladen und habe abgesagt. Die Mitarbeiterin der Marketingfirma vertröstet. „Sie dürfen sich gern in drei Monaten noch einmal melden.“ Das tat sie nicht. Dafür ihr Kollege: „Wir planen wieder eine online-Weinprobe.“ – und pünktlich nach drei Monaten. Im Herbst stand die Entwicklung unserer Plattform für blended learning – AKADEMIE X. – auf dem Plan. Also: „Sehr geehrter Herr Christiansen, es tut mir leid, aber ich muss Ihnen für dieses Mal wieder absagen.“ Das war nett gemeint. „Bitte berücksichtigen Sie mich gern beim nächsten Mal wieder.“

Warum ich mich so hartnäckig an dem Gedanken hielt, dass ich wieder angesprochen werden möchte? Die Firma und vor allem das Produkt, das wir von der Firma nutzen, für die hier Marketing betrieben wird, ist top und hat die Dynamik in unserem Netzwerk „befeuert“. Und dass wir das richtige Produkt nutzen, sollte sich einen Tag vor dem Valentinstag 2014 noch herausstellen.

Erneute Einladung per Mail:

„Vielleicht haben Sie ja bereits etwas Besonderes mit einem wichtigen Menschen geplant? Oder Sie suchen noch nach einem passenden Einfall? Wie auch immer – machen Sie ihn mit dem passenden Geschmackserlebnis perfekt und nehmen Sie an unserem spannenden Experiment teil:

Eine interaktive Online-Weinprobe“

Was sollte der Sinn sein?
weinprobe-online-02
Es sollte der Beweis angetreten werden, dass mit der Online-Meeting-Lösung GoToMeeting Entfernungen keine Rolle spielen – egal, ob es um die Zusammenarbeit über räumliche Entfernungen geht oder um Präsentationen vor verteiltem Publikum.

Jetzt war ich neugierig und nahm mir einfach die Zeit.

Herr Oliver Kentschke ist Communications Manager DACH, Citrix SaaS Division. Was von dieser Bezeichnung bei mir hängenbleibt: er ist Marketingfachmann. Nun ist es so, dass ich Verkäufer mag. Ich weiß um die Anforderungen im Verkauf und mag innovative Ansätze. Diese Idee, die mir am Telefon kurz in einem Satz umrissen wurde, war einfach zu gut: Weintrinken, aber online. Trotz meines begrenzten Zeitbudgets sagte ich zu. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, worauf ich mich eingelassen hatte.

Eine nette junge  Dame rief mich an und glich die Anschrift mit mir ab. „Wir schicken Ihnen die Weine in den nächsten Tagen zu.“ Ich plaudere noch ein wenig mit ihr und bin gespannt. Tatsächlich. Ein unscheinbarer Karton – ich wusste aber, was darin war – dachte ich zumindest. Als erstes fiel mir nach dem Öffnen ein Umschlag in die Hände. Drei Flaschen Wein, deren Namen für mich in Ermangelung von Französischkenntnissen nicht aussprechbar waren und noch etwas (das verrate ich hier nicht, soll ja auch eine Überraschung für diejenigen sein, die es noch vor sich haben).

Und es kam wie es kommen musste.
Ein Termin jagte von morgens bis abends den nächsten. Kleine Stürme im Wasserglas, mittelschwere Orkanböen im Terminkalender. Aber eines stand für mich: der Termin der online-Weinprobe um 19:00 Uhr.

Um 18:30 Uhr bin ich zuhause eingetroffen. Die Weine hatte ich bereits einen Tag zuvor gekühlt. Es konnte losgehen. Ich war nicht allein. Meine Frau Tanja setzte sich neben mich, vor uns zwei Weingläser und drei Flaschen Wein. Das Meeting fing an. Herr Kentschke begrüßte uns herzlich und stelle uns den Somelier für den Abend vor.

Guntram Fahrner. Der erste Wein – ein Schaumwein. Während wir Informationen zur Herstellung und dem Hintergrund der Entstehung bekamen, öffneten wir die Flasche und fingen an mit der „Weinprobe“ – wir drehten das Aromarad und versuchten gemeinsam dem Wein auf den Grund zu kommen. Was ist es für ein Wein? Positiv, fruchtig und wenn fruchtig: in welche Beerenrichtung? Spätestens nach dem dritten Wein drehten sich die Begriffe nicht nur aufgrund der geschmacklichen Vielfalt in meinem Kopf. Der abschließende Wein ist einfach der Hammer! Herr Fahrner, wenn Sie mir diese schnöde Ausdrucksweise entschuldigen (Ich erinnere mich daran, dass Sie gesagt haben: „Sie dürfen grundsätzlich alles sagen, Hauptsache es ist nachvollziehbar und man verwechselt den Geschmack von fruchtigen Beeren nicht mit dem einer Banane.“)

weinprobe-online-01Ein Banyuls. 16,5 Vol. %. Dass man das Glas nicht wie bei den übrigen Weinen füllt, war ein Hinweis, der zumindest für meine Frau und mich etwas zu spät kam. Sie waren genauso voll wie die Gläser davor. Eine kleine Insider-Anekdote: heute den Valentinstag werden wir diesen Wein noch einmal mit Schokoladigem geniessen (der Hinweis auf dem Bild neben diesem Text …).

Es war ein Erlebnis und das Experiment ist gelungen. Mehr noch. Eigentlich wollten wir an der Weinprobe in unserem Büro teilnehmen. Die Leitungsqualität ist an unserem Wohnort einfach zu schlecht. Unser Anbieter schafft gerade einmal eine 1000er-Leitung. Deshalb ist es mit Videokonferenzen immer etwas problematisch.

Wir hatten im letzten Jahr das Videokonferenzsystem GoToMeeting von Citrix nach mehreren Startversuchen mit Konkurrenzprodukten ausgewählt, weil es anscheinend sehr gut mit schmalen Bandbreiten auskommt. Wir hatten diese Produkte mit meiner „Haus- und Heimleitung 1000“ getestet, denn wer damit auskommt, kommt mit jeder Leitung zurecht.

Und: auch die online-Weinprobe mit Übertragung der Videobilder von allen Teilnehmern und der Präsentation konnte ohne nennenswerte Störungen abgehalten werden – eben mit 1000 Umdrehungen durch die Weinprobe.

Das ist für uns als Netzwerk das eigentliche Ergebnis. Für mich persönlich war es natürlich ein besonderes Event gemeinsam mit meiner Frau in unserem gemütlichen Heim einer Weinprobe folgen zu dürfen. Fachkundig geführt, in lockerer und angenehmer Atmosphäre. Allein der Wein war „trocken“, die Stimmung gut. Und der Stress, der Zeitdruck vom gesamten Tag löste sich irgendwie in netter Runde auf.

Herzlichen Dank, Herr Oliver Kentschke, für die Einladung zu dem Experiment. Danke meiner Frau Tanja für die tatkräftige Unterstützung und die wunderbare gemeinsame Zeit.

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Haben Sie Fragen zum Thema? Gern.

 

– Keine Werbung –
Eine persönliche Empfehlung als kleines Dankeschön für den netten Abend:

Link zur Seite von Guntram Fahrner

Unser Testbericht vom Mai 2013 zu GoToMeeting