Vom Sinn des Geldverdienens


my-Story-LebenWir glauben zu wissen, wieviel Lohn wir eigentlich für unsere Arbeit verdienen. Da steckt in dem Wort „Verdienst“ eine Art Wertschätzung der Arbeit – ganz anders als beim Lohn oder „entlohnen“. Steckt der Sinn der Arbeit darin Geld zu verdienen, entlohnt zu werden? Ja. Zumindest: auch.

Wenn wir arbeiten allein um Geld zu verdienen, werden wir nie gerecht entlohnt werden können. Das liegt an den unterschiedlichen Positionen des Unternehmers und des Mitarbeiters. Während der erste möglichst viel Leistung für eine finanzielle Investition abrufen möchte, ist es beim zweiten gerade so, dass er möglichst wenig Zeit für einen Lohn einsetzen möchte.

Liebe Mitarbeiter, wer möchte nicht halbtags soviel verdienen wie andere ganztags? Wer möchte nicht einen möglichst hohen Stundenlohn?

Und liebe Unternehmer, wer möchte nicht die Kosten möglichst gering halten und freut sich, wenn er für eine Leistung wenig aufgewendet hat?

Über diesen Klassenkampf kommen wir nur hinaus, wenn wir zusätzlich die Qualität (oder besser: die Arbeitslebensqualität) betrachten. Der Sinn des Geldverdienens liegt nicht im Geldverdienen selbst. Vielmehr geht es darum Wünsche und Träume zu erfüllen, unvergessliche Ereignisse zu schaffen und damit dem Leben eine ganz persönliche Facette hinzuzufügen. Denn Geld verändert nichts, aber durch Geld lässt sich etwas verändern.

Ich möchte ermutigen: Was tun Sie? Was tust Du? Und warum?

„Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ – Henry Ford.

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