Vorurteile aufräumen

Ich höre schon wieder die Unkenrufe, alles unseriös, kann nicht sein und wenn es funktionieren würde, dann hätte es schon jeder gemacht. Eben nicht. Denn jeder kann es machen, tut es aber nicht. So läuft das System. Einige wenige begreifen es, andere eben nicht. Räumen wir also mit unseren Glaubenssätzen einmal so richtig auf. Es gibt mehr als nur den einen Weg und einige Wege sind einfach besser.

Die da oben machen sich die Taschen voll

Genau, aber nicht in Netzwerken, denn da sollte es am besten so sein, dass jeder die gleiche Chance hat. Anders als in der „normalen“ Welt, sollten Menschen in Teams gemeinsam arbeiten. Denn nirgendwo sonst wie hier gilt: Der Nutzen des Einzelnen nützt allen und nicht nur einem Einzelnen.

Das fairste und ehrlichste System der Welt

Das fairste System ist das, was Leistung belohnt – da sind sich alle einig. Wenn die Leistung dann aber nicht erbracht wird, kann folglich auch keine Belohnung erfolgen. Und spätestens da trennen sich die Geister. Ist es grausam oder einfach nur natürlich?

Mit den meisten Chancen für alle

Wie hoch ist die Chance im Verlauf des Lebens auf der Karriereleiter in einem Unternehmen ganz oben zu landen? Gering. Das liegt nicht einmal an der eigenen Fähigkeit, sondern schlichtweg am Zufall – zufällig ist keine höhere Position frei, zufällig kommt ein neuer Kollege, zufällig baut die Firma Arbeitsplätze ab. Wenn ich etwas anderes suche, dann muss ich nach alternativen Modellen suchen.

Nachteile, Hürden und Negatives

Um es gleich hier vorweg zu nehmen. Es hat Nachteile. Es ist nichts für „Ich-möchte-gern“, für „Ziellose“, für „Schaun-wir-mals“. Freunde, Bekannte und Verwandte werden nicht vor Freude in die Hände klatschen, während Sie selbst im Hamsterrad rennen. Und – anders als in einer Firma – werden hier keine toten Hunde zur Jagd getragen. Es geht ums Machen. Das vorherrschende System ist stark. Es baut seinen Einfluss auf Angst auf – die Angst plötzlich ohne Einkommen da zu stehen, die Angst um die eigene Existenz und die Existenz der Familie.

Eine mögliche, bessere Lösung

Finden Sie etwas, das genau dagegen steht. Eine Firma, ein Geschäftskonzept, eine Idee, die damit arbeitet, Sie erfolgreicher zu machen. Die Sie glücklich machen will (auch in finanzieller Sicht) und die ehrlich genug ist zu sagen: „Es ist zwar einfach, aber es wird niemanden etwas geschenkt.“ Denn das ist die Wahrheit.

Die Idee vom Miteinander

Im Leben geht es um Beziehungen. Es ist immer eine der tragenden Säulen gewesen, wenn es „im Leben richtig läuft“. Die Beziehung zum Partner ist dabei die Innigste. Wir werden lernen müssen, dass starke Teams eine hohe Beziehungskultur pflegen. Das hat nichts mit Hurra-Veranstaltungen zu tun.

Miteinander

Man spricht in solchen Systemen gern von Upline/Downline, Sideline und Crossline. Diese Amerikanismen stoßen dem einen oder anderen auch schon auf. Dabei handelt es sich um etwas ganz Normales – um Hierarchie. Nur mit dem Unterschied, dass diese Hierarchie sich zur Aufgabe macht, den einzelnen Menschen in seinen Bemühungen zu unterstützen, erfolgreich zu sein.  Mein Plädoyer: reisst auch die letzte Bastion ab und arbeitet als ein Team miteinander statt allein.

Grenzen überschreiten

Gemeinsam persönliche Grenzen zu überschreiten und zu wachsen, ist eine wunderbare Erfahrung. Je mehr Menschen daran beteiligt werden, um so größer ist die Kraft dahinter. Deshalb finden Sie etwas, bei dem die Gemeinschaft, das Miteinander gepflegt und hochgehalten wird. Ich will nicht sagen „wie in einer Familie“, weil ich weiß, wie es in manchen Familien abläuft.

Worauf achten?

Einfachheit siegt

Für mich sollte das Konzept möglichst einfach sein. Entweder das oder das System der Firma sollte einfach sein. Alles in dem System sollte duplizierbar – also von jedem Menschen anwendbar sein.

Team

Der Teamgedanke sollte möglichst linienübergreifend von der Firma gefördert werden.

Es muss Geld kosten!

Eine Registrierungsgebühr finde ich sehr wichtig. So arbeitet man später nur mit Leuten zusammen, die wirklich wollen. Dann sollte die Registrierungsgebühr in einem vernünftigen Verhältnis zum Mehrwert bzw. Nutzen stehen und zum eigenen Budget passen.

Optimaler Erfolgsplan

Für mich persönlich war immer wichtig, dass der sog. Marketing-Plan einfach ist. Je einfacher, umso besser. Aufwändig mit super Sonder-Boni, Jahres- und Unternehmens-Welt-Extra-Punkten garnierte Pläne verwirren mich nur. Was ich nicht verstehe macht mich unsicher, deshalb sollte wie für das gesamte Konzept immer auch hier gelten: einfach muss es sein.

Sozial engagiert

Dann habe ich nach dem sozialen Aspekt Ausschau gehalten. Ich denke mir, wenn eine Firma schon mit einem solchen Konzept aufwartet, dann sollte sie einen Teil in soziale Projekte stecken. Die Potenziale, die darin stecken, sind enorm. Und da die wenigsten Teammitglieder zu Anfang einen Teil für soziale Projekte spenden, sehe ich es als wichtig an, dass die Firma diese Aufgabe übernimmt.

Zum Abschluss

Ich habe für mich etwas gefunden. Doch darum geht es nicht. Gern teile ich meine Erfahrungen und teile, worauf ich geachtet habe. Es gibt nicht den Königsweg, der für alle gleich ist. Deshalb ist es wichtig, zu Anfang genau zu schauen, wohin man selbst möchte und was man erreichen will.