Selbst erfolgreich sein, indem man andere erfolgreich macht.


Das scheint irgendwie nicht zu stimmen. In der „normalen Wirtschaft“ funktioniert es meist anders. Der Erfolg wird solange auf Kosten anderer gepflegt, bis man in einer Führungsposition landet. Dort soll man dann mit den ehemaligen Kollegen/innen zusammenarbeiten und im Team als Prio ante pares – als Höchster unter Gleichen – Teamergebnisse erzielen. Da wechselt man am besten erst einmal den Arbeitgeber.

Ich habe Glück. Ich darf anderen den Weg zu mehr Erfolg aufzeigen. Darin liegt mein Arbeitskonzept. Meine Partner profitieren von meinen Ideen, Impulsen und machen damit bessere, höhere Umsätze – ohne viel mehr Aufwand.

Sb2015-GeldZeitKnechtschaftWo liegt denn genau mein Nutzen, denn von Luft und Liebe wird schließlich der Kühlschrank nicht voll, oder? Es im Detail zu erklären würde hier den Rahmen sprengen. Aber einen kleinen Einblick möchte ich dazu dennoch geben. Ein Teil ist extreme Kreativität – zum Beispiel bei der Neuentwicklung von Lösungen und Konzepten. Der andere Teil ist Mathematik. Die gute Nachricht: niemand muss sich jetzt mit dem einen oder anderen auskennen, um von diesem Geschäftskonzept zu profitieren. In unserem Netzwerk haben wir unvorstellbar kreative, kompetente Köpfe und täglich kommen neue dazu. Die Lösungen entwickeln sich aus dem Netzwerk-Know-How. Die Mathematik, die hinter dem Konzept steht ist einfach.

Wir arbeiten sehr stark mit Duplikation, Multiplikationseffekten und dem Gesetz der großen Zahl. Nur diese sind geeignet und dabei sehr gerecht. Geld gegen Zeit tauschen viele. Das macht es aber nicht besser.

Ein Beispiel:

Sie sitzen bei einem Ihrer langjährigen Kunden. Dabei fällt Ihnen ein Thema auf, das Sie in unserem Beratungsnetzwerk kennen gelernt haben. „Eine Frage: Brauchen Sie Neukunden und wissen nicht wie?“, fragen Sie Ihren Kunden. Er überlegt kurz und meint dann: „Natürlich, jeder braucht Neukunden. Aber wir haben alles versucht. Es ist und bleibt aufwändig und teuer.“ Sie lehnen sich zurück: „Ich kenne jemanden, der Neukunden ausschließlich durch Empfehlungsmarketing gewinnt – keine Kaltakquise, kein klassischer Vertrieb. Darf sich mein Kollege aus unserem Netzwerk einmal bei Ihnen melden?“

Was meinen Sie? Wird der Kunde „Nein“ sagen? Wird er in den allermeisten Fällen nicht.Was glauben Sie ist der Zeitaufwand für eine solche Empfehlung? 5 Minuten? 3 Minuten? Oder weniger als eine Minute? – die meisten Gespräche, die so ablaufen, dauern maximal 3 Minuten.

Stellen Sie sich vor, dass Sie nicht nur eine einzige Lösung aus unserem Netzwerk kennen und wie viele Kunden Sie haben. Können Sie sich dann vorstellen, wieviel Empfehlungspotenzial Sie bisher nicht oder zu wenig genutzt haben?

Welche Lösungen zu welchen Kundengruppen passen, analysieren wir in der Empfehlungspotenzial-Analyse (EPA), denn was nützt Ihnen das Empfehlungspotenzial, wenn Sie es nicht spontan umsetzen können. Wie das funktioniert, erkläre ich gern in einem weiteren Artikel.