Empfehlen, aber richtig.


Empfehlen, aber richtig…

…was soll das? Kann nicht jeder empfehlen und wo liegt der Vorteil, wenn ich empfehle? Ein Wunder: ich bekomme Kontakte zu neuen Kunden, ohne dass ich aktiv etwas tun muss. Ist das wirklich so?

Am 06.05.2014 findet in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr meine erste BlogChatStunde zu diesem Thema statt.

Warum?

Erstens: ich bin überzeugter Empfehler. Gute Kollegen, Dienstleister, Freelancer und Firmen, die mich selbst begeistern, empfehle ich gern weiter. Gleichzeitig habe ich eine Weg gefunden, um ohne Kaltakquise begeisterte Kunden zu gewinnen.

Eine Grundregel, die ich immer beherzige ist: Du bist immer, jederzeit für eine Empfehlung verantwortlich. Nicht immer läuft alles glatt. Es ist wichtig nach ausgesprochener Empfehlung sich als Empfehler zu versichern: Sind alle Beteiligten zufrieden? Gibt es Schwierigkeiten? In diesem Fall muss ich mich als Empfehler einschalten und die Situation moderieren.

Empfehlungen sind eine wertvolle Chance. Sie eignen sich m. E. für authentische und ehrliche Geschäfte, denn mit jeder Empfehlung gebe ich immer einen Teil von mir selbst preis. Das Risiko ist überschaubar, wenn ich Verantwortlichkeit zeige.

Wollen Sie diesen Weg gehen? Dann stellen Sie die Frage, ob Sie bereit zur Veränderung sind. Denn Dieses Empfehlungskonzept wird unter Umständen Ihre bisherige Arbeitsweise einschneidend verändern.

Noch eines habe ich gelernt: nicht jeder eignet sich dafür. Menschen, die meinen, mit wenig Arbeit, einer zweifelhaften Geschäftsidee und unehrlichen Geschäftspraktiken schnell viel Geld verdienen zu können, gehören dazu.

Meine persönliche Verantwortung liegt darin, Menschen zu fördern die ehrlich und authentisch sind. Diese lade ich herzlich ein Teil dieser Vision zu werden. Allen anderen will und werde ich diese wertvolle Informationen nicht an dich Hand geben.