Ausgebrannt.


my-Story-Neuanfang-EndeIm Blog des Beratungsnetzwerkes büro-X.org erscheint heute ein Artikel zum Thema OBO (R) – Organizational Burnout (Link zum Artikel). Es geht bei diesem Konzept von Gustav Greve um die Frage, inwieweit sind bestimmte Organisationen anfälliger oder stabiler gegenüber Entwicklungen, die er als OBO bezeichnet. Ohne ins Detail dieses Konzeptes zu gehen, reicht es für eine erste Annäherung aus, sich die Organisation als Person vorzustellen. So wird mit einem Mal deutlich, was ein OBO bedeuten kann.

An dieser Stelle möchte ich den Artikel aus dem Blog noch einmal persönlich beleuchten. In der Öffentlichkeit führen wir im Falle von Prominenten die Diskussion über Burn-Out, Outcoming sehr intensiv. Scheinbar hat sich in der Lebenskultur auch die Ansicht durchgesetzt, dass „Anders-Sein“ das Leben bunter und reichhaltiger machen würde.

Allein in der Praxis sieht das anders aus. Die Teppiche, unter die wir alles kehren sind nicht verschwunden. Sie sind nur dicker geworden. Auch das Deckmäntelchen des Schweigens unterliegt eben den normalen Zyklen der Modewelt – und da kommt ja bekanntlich auch alles irgendwann wieder.

Nur eines bleibt in der Diskussion über die Veränderungsfähigkeit (und -willigkeit) von Unternehmen in Bezug auf die belastenden Situationen aller Beteiligten: machen oder lassen. Und das ist dann auch schon die erste Frage, die gleichzeitig beantwortet, wie ein Unternehmen sich zukünftig aufstellen will.

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