Auch Du bist ein kranker Milgram-Frosch.


Sei dir dessen bewusst: auch Du bist ein kranker Milgram-Frosch!!!

Was soll das sein? Ein kranker Milgram-Frosch. Die gute Nachricht: den Begriff gibt es sonst nicht, nur hier. Die schlechte: was dahinter steckt, gibt es sehr wohl. Und es ist bitter und du kannst nicht verhindern, dass du (zumindest teilweise) dazugehörst. Deshalb ist es wichtig: sei Dir dessen bewusst!!!

Am Anfang ist der Frosch

Viele kennen die Geschichte vom Frosch und dem kochenden Wasser im Topf. Für diejenigen, die noch nichts davon gehört haben, gibt es eine Kurzfassung: Ein Frosch, der in einen Topf mit kochendem Wasser gesetzt wird, springt heraus. Setzt man den Frosch in kaltes Wasser und erhitzt es langsam, dann bleibt er im Wasser – auch wenn es kocht. Diese Geschichte ist grausam – zumindest für den Frosch. Damit wird auch verklärt, was dies mit uns Menschen zu tun hat. Nämlich: erleiden wir einen Schock, eine katastrophale Wendung in unserem Leben, bewegen wir uns (oder erleiden eine Starre). Wenn sich unsere Lebensverhältnisse aber langsam verändern, schleichend. Dann bemerken wir es erst einmal nicht.

Schon 70% Gesundheit verloren??

Dr. Spitzbart hat in einem seiner Vorträge einmal folgende These aufgestellt: Wir können 70% unserer Gesundheit verlieren und merken nichts. Dann – ganz plötzlich – sind wir nicht nur krank, sondern fühlen uns auch so. Warum sorgen wir nicht bereits vor, solange es uns noch (relativ) gut geht? Wir bemerken es nicht und durchlaufen den gleichen schleichenden Prozess.

Milgram ist keine Frischkäse

Das Milgram-Experiment diente dazu die Verbrechen der Nationalsozialisten zu verstehen. Wie konnten Menschen foltern? Anderen Menschen auf Befehl Schmerzen zufügen? Dieser Frage ging Stanley Milgram an der renommierten Yale-University 1961 nach. Einen BBC-Bericht habe ich einmal beigefügt.

Die Wissenschaftler glaubten vor dem Experiment, dass vielleicht 1% der Probanden auf Geheiß einem anderen Menschen Schmerzen zufügen würden. Sie irrten sich … aber sieh selbst.

Und was hat das mit Dir zu tun??

Sie Dir bewusst, dass bereits kleine Veränderungen in Deinem Leben Dich in eine Richtung bringen können, die Dir nicht gut tun. Laotse hat einmal geschrieben: „Die großen Dinge beginnen im Kleinen.“ Nicht  darauf zu reagieren, kann sich zu einem späteren Zeitpunkt zu einer richtig großen Katastrophe entwickeln. Deshalb achte möglichst auf die ersten Anzeichen.

Bewusstsein und Bauchgefühl

Nutze Dein Bauchgefühl, Deine Intuition. Und wenn Du meinst, dass dies Deine schwache Seite ist, kannst du diese mit den richtigen Techniken entwickeln. Werde Dir auch dessen bewusst. Das ist bereits der erste Schritt, um Dich von diesem scheinbaren Automatismus zu lösen. Dann wirst Du zukünftig kleinere Anzeichen geschickt für Dich nutzen und Deine persönliche Entwicklung geht in die richtige Richtung.

Glaubst Du noch daran, dass Du etwas verändern kannst? Glaubst Du, dass Du den Unterschied machst?

Ja. Du kannst etwas verändern. Für Dich und Deine Umwelt. Und wenn jede/r diese Veränderungen wahrnimmt und seinem Leben eine positive Richtung gibt, ändert sich für alle etwas. Du machst einen Unterschied.

„Der Mann mit den Bäumen“ ist eine Geschichte, die genau das zeigt: ein einzelner Mann bewegt viel, wenn er beharrlich und unermüdlich an seiner Vision arbeitet.

DAOKONZEPT

daokonzept-LogoMit dem DAOKONZEPT entwickelst Du Deine Intuition, erkennst schneller Signale in Deinem Leben und lernst, eine positive Richtung für Dich zu finden. Im Daokonzept verbinden wir unterschiedliche Modelle, die alle Lebensbereiche erfassen. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, folge im Internet dem Hashtag

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